In der IT und öffentlichen Verwaltung bezieht sich die Bezeichnung CIO-Norm auf Vorgaben, Richtlinien und IT-Architekturstandards, die von einem Chief Information Officer (CIO) als verbindlich erklärt werden. Die CIO-Norm definiert IT-Sicherheitsanforderungen, Datenformaten und Schnittstellen für Behörden oder Konzernbereiche und nennt Vorgaben für Softwarebeschaffung, Cloud-Nutzung und Barrierefreiheit, um Insellösungen und Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden. Alle großen Konzerne haben solche Regelwerke und investieren große Budgets, um diese Regelwerke fortzuschreiben, da sie sich ohne solche Strukturen nicht effizient entwickeln können.
Mit der CIO-Norm ist etwas entstanden und wird über viele Jahre fortgeschrieben, was einen Wettbewerbsvorteil für mittelständische Unternehmen bringt. Die CIO-Norm ist Maßstab und Messlatte, um Ihr Unternehmen mit dem zu vergleichen, was heute wirtschaftlich und kostengünstig möglich ist.